St. Marien-Schulen der Schulstiftung der Diözese Regensburg - Gymnasium und Realschule für Mädchen

Fachschaft: Evang. Religionslehre (Gymnasium/Realschule)

Hier finden Sie den Grundwissenskatalog im Fach Evang. Religionslehre

Projekt: Aus Liebe zu den Kindern

 

Die evangelischen Schülerinnen der 7. Klasse besuchten die Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau am Grieser Spitz und wurden dort von Schwester Barbara mit offenen Armen empfangen. Sie zeigte den Schülerinnen im Eingangsbereich Erinnerungsstücke von der Gründerin des Ordens, Carolina Gerhardinger, und vom Kloster. Carolina Gerhardingers Ordensname lautet Maria Theresia von Jesus, sie ist auf dem Holzrelief umgeben von Kindern zu sehen.

 

Schwester Barbara führte die Schülerinnen in die Kapelle und erzählte, wie der Orden entstanden und gewachsen ist. Hauptaufgabe der Armen Schulschwestern war die Bildung von Mädchen und Frauen, das ist bis heute so geblieben.

 

Anschließend durften die Schülerinnen viele Fragen an Schwester Barbara richten, die geduldig und sehr überzeugend alle Fragen beantwortete. Besonders beeindruckend war es für die Schülerinnen, aus der Lebensgeschichte von Schwester Barbara zu hören.

 

Am Ende gingen alle in den Garten und bestaunten das große, sehr gepflegte Anwesen, um das sich besonders Schwester Barbara kümmert. Zum Abschied trugen sich alle ins Gästebuch ein und Schwester Barbara schenkte jeder Schülerin als Erinnerung eine Abbildung von der Ordensgründerin.

 

K. Kunert, StDin i. K.

Projekt „Jerusalem – Stadt der drei Religionen“

im Evangelischen Religionsunterricht in der 9. Jahrgangsstufe

 

Vier Gruppen beschäftigten sich intensiv mit der Stadtgeschichte Jerusalems und ihrer besonderen Bedeutung für die drei großen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam. Die zentrale Frage, die im Mittelpunkt der Arbeit stand, war: Wie wird Frieden in Jerusalem? Die einzelnen Gruppen hatten vielfältige Ideen, wie Toleranz eingeübt werden könnte, denn ob es zukünftig ein friedliches Miteinander in der Stadt gibt, hängt von den Menschen ab. Schnell war klar, dass auch wir nicht immer tolerant sind und wie schwer es jeder einzelnen Schülerinnen fällt, jeden so anzunehmen, wie er / sie ist. Somit war die Beschäftigung mit der eigentlich fernen Stadt ein Anlass, über die eigenen Möglichkeiten und Grenzen von Toleranz und Nächstenliebe nachzudenken.

Ausstellung im 4. Stock: Frauenklöster in Regensburg

Die evangelischen Schülerinnen der 7. Jahrgangsstufe haben sich in Vorbereitung auf ein Projekt für den Interreligiösen Kalender 2020 mit Frauenklöstern in Regensburg beschäftigt. Dabei kamen interessante Ergebnisse zutage, die bis zum Schuljahresende im 4. Stock nachgelesen werden können.

 

Die Tafeln stellen verschiedene Frauenklöster vom Mittelalter bis heute vor. Unterschiedlichste Orden lebten in der Stadt: Klarissen, Magdalenerinnen, Arme Schulschwestern, Dominikanerinnen, Marienschwestern vom Karmel, Augustinerinnen, Benediktinerinnen, Englische Fräulein, außerdem entzogen sich manche adlige Frauen den strengen Ordensregeln und lebten als Kanonissen.

 

Der jüngste Orden, die Dienerinnen vom Heiligen Blut, ließ sich erst 2009 in Regensburg nieder. Zu den ältesten Klostergründungen gehören die Klöster Obermünster, Mittelmünster und Niedermünster. Der Orden, der am längsten in Regensburg nachweisbar ist, sind die Dominikanerinnen. Seit 1239 leben Dominikanerinnen in der Stadt, ihr Kloster ist das älteste des Ordens.

Pressemeldungen:

Ein Adventskalender zum Nachdenken

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Impressionen vom Flohmarkt für die Kinder der Massai | (Dezember 2016)

Helfen und gelebte Ökumene als Lebensaufgaben - Bahnhofsmission

Advent und Weihnachten

Besuch der Landessynode

Schwester Sieglinde zu Besuch

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