Fachschaft: Latein (Gymnasium)



Außergewöhnliche Auszeichnung: Emma Steiger wird als Finalistin des Landeswettbewerbes Alte Sprachen im Bayerischen Kultusministerium geehrt

„Optime fecistis“ – so der Titel der Pressemitteilung vom 23.06.2026 des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus bei der Ehrung der Finalistinnen und Finalisten beim Landeswettbewerb Alte Sprachen im Bayerischen Kultusministerium.

Emma Steiger erreichte bei diesem Wettbewerb zusammen mit nur neun weiteren Schülerinnen und Schülern von anfangs über 1000 Bewerberinnen und Bewerbern des Oberstufenjahrganges 2024/26 die Finalrunde, eine erstaunliche Leistung!

Um so weit zu kommen, mussten diese Schülerinnen und Schüler nicht nur tief gehende sprachliche und fachliche Kenntnisse, sondern auch Kreativität in den beiden schriftlichen sowie einer mündlichen Prüfung im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus beweisen. Der Wettbewerb wird jedes Jahr von der Elisabeth-J.-Saal-Stiftung in Kooperation mit dem Kultusministerium ausgerichtet und hat die Förderung der humanistischen Bildung zum Ziel.

Die besondere Bedeutung der Ehrung wird auch durch die Worte des Leiters der Gymnasialabteilung, des Ministerialdirigenten Dr. Wolfgang Mutter, deutlich, der am Dienstag, dem 23.06.2026 den Finalisten ihre Urkunden überreichte. So lobte er: „Der Landeswettbewerb Alte Sprachen zeigt eindrucksvoll: Latein und Griechisch sind faszinierende Fächer – die Begeisterung dafür ist in den Wettbewerbsbeiträgen deutlich spürbar. Gerade in Zeiten von KI und Informationsflut stärkt humanistische Bildung die Fähigkeit, kritisch zu denken und Orientierung zu gewinnen. Unsere Finalistinnen und Finalisten haben in drei anspruchsvollen Wettbewerbsrunden eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie sicher sie die Alten Sprachen beherrschen, und dabei beeindruckende Brücken in die Gegenwart geschlagen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser herausragenden Leistung!“

Auch die Kultusministerin Anna Stolz gratulierte die ausgezeichneten Abiturientinnen und Abiturienten: Sie hätten „gezeigt, wie topaktuell und lebendig die Alten Sprachen bis heute sind. Latein und Griechisch sind der Schlüssel zu einer Welt, die uns bis heute prägt. Wer antike Texte erschließt, gewinnt neue Perspektiven auf Geschichte, Gesellschaft und Gegenwart – und so auch immer für das eigene Denken. Eine Erfahrung, die weit über den Unterricht hinausreicht und junge Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung unglaublich bereichert.“

Liebe Emma, herzlichen Glückwunsch zu Deiner hervorragenden Leistung und alles Gute für die Zukunft! Optime fecisti!

Heidrun Lanzendörfer für die Fachschaft Latein

 

 


Impressionen von der Trierfahrt, 21. bis 24.7.2025


Emma Steiger nimmt erfolgreich am Landeswettbewerb Alte Sprachen 2024/2026 teil

Wir gratulieren ganz herzlich Emma Steiger, Schülerin in der Q 13, für die bereits jetzt schon sehr erfolgreiche Teilnahme am Landeswettbewerb Alte Sprachen 2024/2026! Bei diesem Wettbewerb müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeweils zwei schriftliche Arbeiten erfolgreich absolvieren, die zentral vom Ministerium gestellt und korrigiert werden. Dabei ist nicht nur eine nahezu fehlerfreie Übersetzung eines anspruchsvollen lateinischen Textes abzuliefern, sondern die Schülerinnen und Schüler zeigen auch profundes Wissen bei der Interpretation lateinischer Autoren sowie Kreativität beim Bearbeiten der Zusatzaufgaben und im Umgang mit der lateinischen Sprache. Das Besondere ist, dass Emma nach den erfreulichen Leistungen in den zwei Klausuren nun an der dritten Runde des Wettbewerbs, einer Prüfung im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, teilnehmen wird. Noch einmal herzlichen Glückwunsch und alles Gute für die Prüfung im März!

Heidrun Lanzendörfer für die Fachschaft Latein

Impressionen vom Tag der offenen Tür 2024


Impressionen vom Lateinertag zur Sprachenwahl 2024


Impressionen vom Projekttag Latein am 9.3.2023


Trier - Impressionen von der Studienfahrt 21.07. - 25.07.2019



Römertag des P-Seminars

Zwölf Schülerinnen des P-Seminars bereiteten seit einem halben Jahr unter Leitung von Frau Renner-Walchshöfer einen Römertag für die 5. Klassen des St. Marien-Gymnasiums vor. Den Schülerinnen war es ein besonderes Anliegen, den Alltag sowie das Leben der Römer anschaulich und mit allen Sinnen erfahrbar zu gestalten. Dazu wurden vier Stationen – nach dem Tagesablauf eines Römers – erarbeitet:

Römische Kleidung und Frisuren, Schule und Spiele, römisches Essen und das Leben der Gladiatoren.

Jede 5. Klasse durfte in Kleingruppen eine „Zeitreise“ in die Antike erleben:

Alle Schülerinnen konnten sich mit einer Toga oder Tunika einkleiden und wurden mit einer römischen Frisur versehen. Sie erlebten eine Unterrichtsstunde von einer „römischen Lehrerin“; das Schreiben lateinischer Wörter mit Feder und Tinte machte viel mehr Spaß wie mit Füller. Zur Entspannung durften die Schülerinnen der 5. Klassen römische Spiele ausprobieren. Außerdem wurde römisches Essen serviert, das sie teilweise mit den Schülerinnen des P-Seminars selbst zubereiteten. Abschließend waren die Schülerinnen Zuschauer eines Gladiatorenduells und erfuhren einiges über das Gladiatorenleben.

Dieser antike Erlebnistag wurde dankenswerter Weise unterstützt durch Leihgaben des Historischen Museums sowie der Jugendherberge Regensburg und Sachspenden des Pettendorfer Dorfladens.

Der Spaß und die Freude über den gelungenen Römertag war allen anzusehen…


 

 

Die Römer in Regensburg und Umgebung: Kreativer Umgang mit römisch-historischem Hintergrund

Haben Sie sich schon einmal gefragt, woher die seltsamen großen Mauerstücke in der Tiefgarage am Dachauplatz stammen? Was hat es mit der Porta Praetoria auf sich? Wie entstand die Stadt Regensburg?

Genau diesen Fragen sind wir, das P-Seminar Latein mit Frau Lanzendörfer, auf den Grund gegangen. Auf kreative, spielerische und interaktive Weise wollten wir den Schülerinnen der 6. Jahrgangsstufe den römischen Hintergrund unserer Stadt näherbringen. Zur Vorbereitung lasen wir Fachliteratur und machten uns im Historischen Museum durch einen Workshop mit pädagogischen Gesichtspunkten vertraut, um unser Projekt anschaulich zu gestalten.

Am Projekttag selbst, der unter dem Titel „Die Römer in Regensburg“ stattfand, erwarteten die Schülerinnen vier Stationen: „Kumpfmühler Kastell und Leben eines Legionärs“, „Die Entstehung von Castra Regina, Ernährung und Kosmetik“, „Der Merkurtempel am Ziegetsberg, römische Riten und Götter“ und „Das Leben in einer Römersiedlung und Schulalltag“.

Hier konnten die Sechstklässlerinnen selber ein römisches Hochzeitszeremoniell nachspielen, durch selbst gedrehte Filme und Erklärvideos Wissen erwerben und anschließend bei einem Götterquiz, einem Tabuspiel, einem Kahoot (einem digitalen Quiz) das Gelernte anwenden. Durch den Tagebucheintrag eines Legionärs oder die Erzählungen römischer Schüler erfuhren sie mehr über den Alltag im antiken Lager Castra Regina. Auch Herr Dr. Lindner ließ sich dies nicht entgehen und stattete unserem römischen Projekttag einen Besuch ab.

Abschließend wollen wir uns ganz herzlich bei den Schülerinnen der G 6B für ihre tolle Mitarbeit und ihr reges Interesse bedanken!

Das P-Seminar Latein mit Frau Lanzendörfer




Vortrag Prof. Junkelmann


Römertag 2016


Impressionen vom "Tag der offenen Tür"